Touristisch hat die Stadt einiges zu bieten und was die Touristen (und besonders die Tagestouristen von den Kreuzfahrtschiffen) erfreut, es liegt alles fußläufig nebeneinander.
Eins der größten Probleme in Barcelona ist die Vermietung von Zimmern an Kurzzeit-Touristen durch Airbnb (Airbed and breakfast, Luft-Matraze und Frühstück). Es ist für Vermieter sehr viel lohnender, Zimmer an Touristen zu vermieten als langfristig an Einheimische. Die dafür notwendigen Lizenzen werden mittlerweile zu 80.000 € gehandelt.
Das Problem dabei ist, das anders bei Hotels, dieser Markt „grau“ abläuft und die genaue Zahl an Vermietungen bzw. die Anzahl der Mieter nur geschätzt werden kann.
Problematisch wird es auch für Ladenbesitzer an den Hot Spots, wenn die keine Souvenirs anbieten, die die Touristen kaufen, droht die Pleite, weil kaum noch Einheimische da sind, die mal die ursprünglichen Kunden waren. Wie auch an anderen Destinationen zu sehen, ist das ein massiver Verlust an Lebensqualität für die einheimische Bevölkerung.